Wartekoje Bahnhof Gmunden Sebastian und Marc von Metallbau Saller bei der Montage

 

Das aktuelle Bauprojekt von Metallbau Saller am Bahnhof Gmunden zeigt auf, auf welch vielfältige Weise Stahl-Glaskonstruktionen dem Schutz und der Sicherheit dienen können und welche Anforderungen dies für Metallbau Saller bedeutet.


Schutz und Sicherheit der Bahnpassagiere waren wohl mit die Hauptgründe der ÖBB, sowohl die Wartekoje am Bahnhof Gmunden als auch die dem Bahnhof naheliegende Gleisunterführung zu planen und zu beauftragen. Der Schutz vor Wind und Wetter als auch die Gewährleistung einer sicheren Überquerung der Gleise konnten von Metallbau Saller mit eleganten Stahl-Glaskonstruktionen im Projekt mit gestaltet werden.


Dazu wurden bei Metallbau Saller bereits vor Beginn der Fertigung besondere statische Berechnungen durchgeführt, damit die späteren Stahl-Glaskonstruktionen auch der Sogwirkung der vorbeifahrenden Züge Stand halten und ihre besondere Schutzwirkung 100%ig erfüllen. Durch die Zertifizierung nach "EN1090" ist das Unternehmen Metallbau Saller als einer der Betriebe am Markt tätig, welche die speziellen statischen Anforderungen bei der Herstellung der Konstruktionen erfüllen können.

Sowohl an der Wartekoje als auch an der Unterführung wurde im Projekt, gemäß Auftrag der ÖBB, dem Schutz von sehbeeinträchtigten Personen durch Aufmerksamkeitsstreifen auf den Glasflächen Rechnung getragen. Der Vogelschutz an den Glasscheiben wurde durch eine spezielle Glas-Emaillierung gewährleistet und rundet das sichere Ergebnis ab.

   

Gleisunterführung nahe dem Bahnhof Gmunden Gleisunterführung nahe dem Bahnhof Gmunden

 

 

Am Projekt u.a. beteiligte Personen der Firma Metallbau Saller:

Sebastian Gschwandtner (interne Projektleitung), Sebastian Kreuzberger (Montageleitung)

 

Christian Bernegger, Marc Brandmayr, Christoph Brüggler, Gregor Dengg, Anton Farmer, Thomas Gsenger, Patrick Hofer, Sebastian Höller, Anton Kramer, Robert Leutgab, Christoph Nadegger, Philipp Schuster, Marcel Schwaiger, Matthias Steiner, Ralph Wagner

 

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